Energie laden im Zen Golf- Zolf

Zengolf - Energie

   

Jeder Sportler kennt diese magischen Momente, in denen er sich größer fühlt als sein alltägliches "Ich". In solchen Momenten treten Sie als Person in den Hintergrund und allein Ihre Wahrnehmung bleibt. So kommen viele Sportler geradezu absichtslos immer wieder in einen Zustand der Meditation.

Das faszinierende am Sport ist, dass Sie sich besonders leicht Ihrer "Energie" bewusst werden können. Sport ist das ideale Experimentierfeld für einen wirkungsvollen Umgang mit Energie. Die Resultate dieser Experimente stehen Ihnen dann simultan in allen Lebensbereichen zur Verfügung.

Der große Nachteil im Profisport:

In ihm wird ausschließlich das "Ego" gefeiert, jedoch nicht Schönheit und die Freude oder das Erleben des Augenblicks zelebriert, all das, was der Sport oft unerkannt aber wesentlich ermöglicht. Wenn die "Energie" Ihres Körpers, Ihres Verstandes und Ihres Bewusstseins nicht gegeneinander wirken, sondern in Harmonie miteinander fließen, dann steht Ihnen rund um die Uhr unendlich viel von dieser Energie zur Verfügung.

Wenn Sie durch Meditation gelernt haben, wie sich ein entspannter Körper anfühlt, werden Sie immer schneller in der Lage sein, Sport ohne dabei Energie zu verschwenden, zu betreiben.

Die meisten Sportler sind sich nicht bewusst wie viel Energie Sie in unnötige Spannungen vergeuden. Die Kunst ist es die Fähigkeit zu entwickeln, mit einem Minimum an Anstrengung die größte Wirkung zu erzielen. Sportler, die sich ohne ein Gramm zu viel Kraftanstrengung bewegen, werden Sie durch die Anmut ihre Bewegungen faszinieren.

Sportler, in Meditation erfahren, sind in der Lage, ihre Muskeln ökonomisch zu gebrauchen. Sie können Sie wie eine Katze anspannen, wenn nötig, dann wieder einen Moment später, wenn Sie diese nicht gebrauchen, vollkommen entspannen.

Wenn Sie so lernen ökonomisch mit Ihrer Kraft umzugehen, werden Sie in Zukunft immer genug Energie zur Verfügung haben.

Do it: Vielleicht machen Sie den Test und heben irgendeinen Gegenstand in Ihrer Nähe auf. Beobachten Sie dabei Ihre Schultern. Haben Sie eine Tendenz, die Luft anzuhalten oder ziehen Sie Ihre Schultern hoch? Egal was Sie auf heben, egal wie schwer der Gegenstand ist, Sie gewinnen nichts an Kraft, wenn Sie Ihre Schultern hochziehen, im Gegenteil.

Share |
 

  1. was unterscheidet den Golfer vom Zengolfer?
  2. das TAO der Golfens
  3. Inner Games oder auch ZenGolf Kurse .
  4. Asienreisen für ZenGolfer
 

Club Meditation Reisen nach Asien 2010 / 2011