Zen Golf - Meditationen

Meditation bedeutet zu lernen, das Unbweußte mit dem Bewußten zu verbinden, so daß dein eigenes Wesen dir Hinweise geben kann, wohin du dich bewegen, wohin gehen sollst.

Meditation ist kein Zustand der Konzentration. Bei der Konzentration ist ein selbst da, das sich konzentriert, und ein Gegenstand auf den sich das Selbst konzentriert. Es gibt Dualität. Im Zustand der Meditation gibt es niemanden, der innen ist, und nichts, das außen ist. Er ist nicht Konzentration. Es besteht keine Trennung zwischen dem Inneren und dem Äußeren. Das Innere fließt in das Aüßere und das Äußere fließt in das Innere, es ist ein ständiges Fließen. Die Einschränkung, die Begrenzung, die Grenzlinie ist nicht mehr vorhanden. Das Innere ist außen und das Äußere ist innen - ungespaltetes Bewußtsein.

Konzentration ist gespaltenes Bewußtsein: deswegen macht Konzentration müde; Konzentration ist Aktion - eine vom Willen beeinflußte Handlung. Meditation ist ein Zustand des Nicht-Wollens, ein Zustand des Nicht-Tuns. Du entspannst. Wenn man sich konzentriert, arbeitet der Verstand, zieht logische Schlüsse. Du tust nichts, du bist einfach nur. Die Vergangenheit existiert nicht, in diesem Zustand gibt es auch keine Zukunft, das Morgen existiert nicht. Laotse spricht von wei wu wei: Tun durch Nicht -Tun.

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