Vipassana Meditation

Meditation heißt, von Deiner eigenen Gegenwart entzückt sein. Meditation ist das Entzücken an deinem eigenen Wesen.

Suche Dir einen Platz, an dem du bequem 45 bis 60 Minuten sitzen kannst. Es ist sehr vorteilhaft, jeden Tag zur selben Zeit am selben Platz zu sitzen.

Es ist wichtig, daß Kopf und Rücken eine gerade Linie bilden. Schließe deine Augen und halte den Körper so ruhig wie möglich. Es gibt keine bestimmte Atemtechnik, die man beachten muß; atme einfach ganz normal und natürlich. Vipassana beruht auf Atemwahrnehmung; das Auf und Abgehen des Atems soll also beobachtet werden, und zwar an der Stelle, wo du die Bewegung am deutlichsten spürst - entweder an den Nasenflügeln, in der Magengegend oder am Solarplexus.

Wenn Gedanken, Gefühle oder körperliche Empfindungen aufkommen, ignoriere sie nicht, nimm sie ganz einfach wahr. Was auch immer gerade geschieht, beobachte es, wie die Wolken am Himmel. Du läßt sie vorbeiziehen, greifst nicht danach, noch weist du ab. Kehre immer wieder zum Atem zurück. Und denke daran, es gibt da nichts, das passieren soll oder muß. Es gibt hier weder Erfolg noch Mißerfolg - noch gibt es etwas zu verbessern.

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